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Neues bei rpa-radio
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Das tut sich im Moment bei uns! Lesen Sie hier mehr darüber
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Einsteigerhilfe für CB-Funker!
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Ausbreitung der 11m Welle und Reichweiten.
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Antworten auf oft gestellte Fragen zur Reichweite von CB-Funk und was mit legalen Geräten und ohne Brenner erreicht werden kann. mehr...
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Seit 21.6. gibt es die Fortsetzung dieses kleinen Aufsatzes. mehr dazu gibt es hier
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Neue Stimmen aus Vorarlberg!
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Hier geht es zu Capricorne
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Das ist unser neues kleines Studio in Fürth!
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Neue Möglichkeiten mit einem Klang wie auf UKW!
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Ok ich gebe es ja zu, so voluminös wie es die Fotomontage oben zeigt, ist unser kleines Studio nicht, abgesehen davon, dass diese Fälschung sehr leicht als solche zu enttarnen ist, selbst dann, wenn man kein Spzialist in Sachen Fotografie ist. Aber Sie meine Damen und Herren, werden es mir sicher nachsehen, dass ich dieser Versuchung einfach nicht widerstehen konnte, die Idee Sie ein wenig irre zu führen hatte für mich was reizvolles. Also nochmal: Das Foto oben ist eine plumpe Fälschung. Trotzdem ein bischen Realität an diesem Foto gibt es auch! Teilt man es nämlich in der Mitte, dann ist man bei meinem tatsächlichen Studio, welches ich jetzt im einzelnen in diesem Beitrag beschreiben will.
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Jedem Anfang geht ein Abschied voraus!
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Es war bereits Anfang Juli 2008, als sich mein altes und bewährtes Yamaha- Mischpult mit einem völlig unspektakulären Einstellen sämtlicher Funktionen verabschiedet hat. Dazu sollte man vielleicht wissen, das gute Pult hatte immerhin rund 20 Jahre auf dem Buckel, für ein Mischpult ein durchaus mosaisches Alter - in der Regel überlebt ein Pult keine 5 Jahre. Ich musste also jederzeit mit dem Ableben meines treuen Dieners rechnen. Trotzdem, als dies geschah, war ich den Tränen nicht nur nahe, so schnell hätte es nun doch nicht sein müssen. Mit dem Foto hier auf der rechten Seite, will ich diesem treuen Teil ein letztes Dankeschön sagen. Bitte lassen Sie sich nicht von dem ramponierten Äusseren beeindrucken, es war ein ausgezeichnetes Pult, sie konnten sich in meinen bisherigen Sendungen davon überzeugen. Ich weiß, die Damen der Schöpfung zeigen ein müdes und bemittleidenswertes Lächeln, wenn sich ein technisches Gerät verabschiedet und wir die wir uns
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Männer nennen - in Tränen ausbrechen, aber wir stehen über diesem Mitleid. Wir Männer sind treu - auch und gerade gegenüber technischen Einrichtungen - heißen die nun Ferrari oder eben Mischpult - eine Schwäche die Frauen einfach nicht haben können. Jedenfalls, werden nur Männer verstehen können, weshalb ich deshalb, die Deutschlandflagge auf meinem Dach auf Halbmast gesetzt habe. Meinetwegen lachen Sie ruhig - wenn Sie sich nicht zurückhalten können - ich werde mir längerfristig einfach Ihr Gesicht merken. Oder so ähnlich.
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So nun wird es relativ modern in unserem Studio!
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Nachdem mich mein treues Yamaha-Pult - biologisch gesehen - verlassen hatte, war es höchste Zeit sich etwas neues in das schon antiquierte Studio zu holen. Dabei gab es jedoch zwei Probleme. Problem 1: Was sollte angeschafft werden? Problem 2: Was kostet es und wie wird es finanziert? Dazu muss man folgendes wissen, um zumindest den 2. Teil des Problems verstehen zu können. Seit vielen Jahren darf ich aus medizinischer Sicht nicht mehr arbeiten, so dass ein eventuelles Einkommen ein schöner Traum ist und für eine Rente ist es noch viel zu früh. Dies ist nur einer der Nachtreile wenn man ohne versichert zu sein Selbstständig war. Hinzu kommt: rpa-radio ist von Beginn an konsequent als “Non-Profit Radio” ausgelegt, so dass keine Einkommen erzielt werden, ganz im Gegenteil, GEMA und andere Abgaben für Server, Internet u.ä. verursachen monatliche feste Kosten. Also musste ein Sponsor her, welcher gefunden werden konnte. Weil dieser namentlich nicht genannt werden will, sage ich an dieser Stelle ein ganz herzliches Dankeschön für die große Unterstützung. Problem Nummer 1 lies sich im Vergleich dazu sehr einfach lösen. Schon seit längerer Zeit liebäugle ich mit einem der kompakten, aber sehr leistungsstarken Mischpulte von Behringer, so dass es ein Gerät dieser Firma sein sollte. Und das wurde es dann auch: Aus der Xenyx-Reihe des Herstellers besorgte ich mich das Zweitgrößte Pult dieser Serie das “Xenyx2222FX”. Das Mischpult wurde am Montag 14. Juli 2008 nachmittags bestellt und bereits am Dienstag den 15.Juli geliefert. Ohne Werbung machen zu wollen, es ist ein Markenzeichen des Musikhauses Thomann einen derart fantatischen Kundenservice zu bieten, der so etwas möglich macht. Herzlichen Dank für diesen ausgezeichneten und beispielgebenden Service. Können Sie sich auch nur annähernd vorstellen mit wieviel Spannung und Vorfreude man ein Paket auspacken kann? Gehören Sie auch zu den Menschen welche sich diese kindliche Freude bis in hohe Alter erhalten konnten? Glauben Sie mir ich kann es! Und ich hatte schweissnasse Hände beim Auspacken. Damit Sie “mein” neues Pult von allen Seiten kennenlernen können, verlinke ich auf das Angebot von Thomann, dort kann man ein Bild davon aus 360 Grad mit unterschiedlichen Neigungen betrachten.
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Foto oben: Das ist mein Mischpult , so wie ich es am Dienstag nach dem Auspacken in den Händen halten durfte. Womit auch geklärt ist, dass das runde Etwas hinter dem Pult ich bin.
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Wenn man das nebenstehende Foto betrachtet, erkennt man, dass ein 22-kanaliges Mischpult inzwischen unglaublich kompakt gebaut werden kann. Das “Xenyx 2222 FX” ist nur wenig breiter als 40cm, noch vor wenigen Jahren wäre solche Maße nicht mal im Traum denkbar gwesen. Ich kann mich noch erinnern, dass ich (für meinen damaligen Sender) mit einem 48-kanaligen Mischpult in der Arena von Verona die Aida aufgenommen habe - das Pult damals war über 2 Meter breit und fast 200 Kilo schwer.Und das Pult hat einen 6 stelligen Betrag in DM gekostet.
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Bitte entschuldigen Sie wenn ich in diesem Beitrag gelegentliche Ausflüge in die Vergangenheit mache, aber ich denke dies lockert den etwas schwierigen technischen Stoff etwas auf.
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So jetzt wird es spannend: Der Aufbau beginnt!
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Ich habe keine Ahnung wie Sie veranlagt sind, aber ich gehöre zu den Leuten, die immer - möglichst genau - wissen wollen, was für ein Teil oder Gerät gerade eben vor einem liegt. Bei einem so umfangreichen Teil gehört dies einfach zu Routinevorgängen. Wer glaubt, er könne sich mit einem Satz wie “ Never read the fucking manual” durchs Leben schlagen kann, der sollte bei der Installation und Inbetriebnahme eines Mischpultes
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unbedingt davon Abstand nehmen. Spätestens dann, wenn am Mischpult ganz süße, kleine, und blaue Rauchwölkchen aus den Buchsen an die Studiodecke entschweben, gelangt man zu der teuren Erkenntnis, dass man vor einer Sekunde irgendwas völlig falsch gemacht haben muss. Und bitte versuchen Sie sich nicht mit der dämlichen Entschuldigung rauszureden, das wäre ein Fabrikationsfehler gewesen, und sowas dürfe doch unter keinen Umständen geschehen. Seien Sie versichert - es darf und vor allem es wird - wenn man nicht sorgfältig genug ist. Ihre süffisante Frage woher ich denn dies alles weiß, können Sie getrost sparen, da ich schon an der Art der Frage erkenne, dass Sie bei mir mit sarkastischen Schein-Argumenten kommen wollen. Bitte wenn sie es wollen ich mach ihnen die Freude: Ja ich habe schon so ein teures Teil gehimmelt, die Reperatur war 10 mal teuerer als mein neues Mischpult! Also bitte, wischen Sie sich die Schadensfreude ruhig wieder aus dem Gesicht. Auf jeden Fall habe ich mir - mit dem neuen Pult - drei Tage Zeit genommen um die wichtigsten Feinheiten des Mischpultes zu testen, die Anschlüsse auszuprobieren, bevor ich an den Festeinbau in meinem kleinen Studio gegangen bin. Vorher jedoch, musste auch die “nicht technische” Einrichtung etwas verändert werden. So nun aber zu den Einzelheiten meines neuen kleinen Studio`s hier in Fürth im wunderschönen Franken. Ich werde versuchen mit den Fotos den Aufbau zu zeigen und ich beschreibe was Sie zu sehen kommen. Also frisch ans Werk!
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Das Mischpult!
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Foto oben: Deutlich erkennt man wie kompakt das Mischpult ist. Im Vordergrund sind die 60mm Fader (Schieberegler) welche zu den Hauptbedienelementen eines jeden Pultes gehörden. Die graue Knopfleiste über den Fadern schaltet den Jeweiligen Kanal stumm, darüber sind die PAN- Regeler (mit schwarzer Kappe) damit kann die Position von z.B. Mikrofonen im Stereo-Signal festgelegt werden, z.B. ganz Links oder rechts. Darüber mit einer orangen Kappe ist der FX-Regler, welcher u.a. den Multieffekt Prozessor aktivieren kann um die Stimme zu verfremden oder um Echos, Hall, Reverb und andere Dinge zu prodzieren. Die beiden roten Regler darüber sind für ein AUX-Siganl und eine Monitorfunktion. Die vier Regler je Kanal mit den blauen Kappen ermöglichen die Klanganpassung, es sind die Bedienelemente für einen Equalizer. Ich denke das genügt zunächst um das Pult grob zu beschreiben.
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Foto oben: Hier sehen wir das Pult von der rechten Seite. Deutlich erkennbar sind zwei hellgraue Fader für die Regelung des Summensignals, die dunkelgrauen Fader daneben, dienen der Regelung eines zweiten, SUB genannten Ausganges, womit die Siganel einer zweiten Zielquelle zugeordnet werden können. Der geöffnete schwarze Fader 9/10 regelt das an diesem Eingang liegende Stereo-Signal, was in dieem (nicht sichtbaren) Fall die Musik auf meinem Archiv-Rechner ist, in welchem rund 70 000 Musiktitel aus unterschiedlichen Sparten liegen. Oberhalb des Summenreglers erkennt man zwei LED-Zeilen. Diese sind ein hochpräzises Aussteuerinstrumment mit einem Anzeigeumfang von -30 bis +10dB. Der Regler mit der weißen Kappe dient zu Einstellung der Lautstärke für den Kopfhörer. Die anderen Regler hier einzeln zu beschreiben, würden den Aufsatz bei weitem sprengen. Nur soviel: Sie dienen der Einstellung von einzelnen Signalwegen im AUX-Sends und Return Bereich, sowie (dir mit der orangen Kappe) zu aktivierung des Effekt-Prozessors. Sicher können Sie sich vorstellen,, dass das Xenyx 2222FX das zentrale Gerät in meinem kleinen Studio ist.
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Ein erweiterter Blick ins Studio!
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Foto oben: Hier zeige ich was sich neben dem zentralen neuen Mischpult noch alles im Studio befindet. Die Geräte hinter dem Xenyx 222FX beschreibe ich weiter unten. Links daneben steht ein kleines 12 Kanal Mischpult - ebenfalls von Behringer, welches wie deutlich sichtbar, keine Schieberegler sondern Drehregler hat. Dadurch ist es für den Sendebetrieb etwas ungeeignet, obwohl ich noch auf einem Pult mit Drehreglern meine Ausbildung hatte. (Lang ist`s her!) Dieses kleine Pult dient nur noch der Signalzuführung für den Telefon-Hybriden, welchen wir ebenfalls weiter unten näher beschreiben. Das Telefon und das Notebook muss wohl kaum näher beschrieben werden, ausser vielleicht, dass ich mit dem Notebook den kompletten Sendeablauf von jedem beliebigen Punkt der Erde steuern kann, wenn nur ein Internet erreichbar ist.
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Die weiteren Geräte im Studio
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Foto oben: Im Bildvordergrund sehen wir natürlich wieder das neue Mischpult. Hinter den Steckern tummeln sich jedoch noch weitere drei wichtige Geräte. Gleich über dem Pult befindet sich - übrigens 19 Zoll breit - ein unscheinbarer mit Aluminium verkleideter Kasten, welcher keinerlei äusseren Bedienelemente hat. Man sieht es ihm nicht an, aber der Kasten ist mit Abstand das Teuerste in meinem Studio: Es ist ein Telefon-Hybrid” Dies hat die Aufgabe Telefonate so aufzubereiten, dass diese auf das Mischpult gelegt werden können, ohne dass sich dieses in Rauch auflöst. Dazu muss man wissen: Über die Telefonleitung werden nicht nur die Sprachsignale, sondern auch relativ hohe Spannungen übertragen, welche die empfndliche Elektronik eines Mischpultes und aller angeschlossenen Geräte umgehend zerstören würden. Weil es recht aufwendig ist die erforderliche Filterung und Trennung durchzuführen, sind die Hybriden entsprechend teuer. Mein Hybrid ist von “Studer” und kosteste einen hohen 4stelligen Betrag in DM. Er ermöglicht es jedoch 2 Telefongespräche gleichzeitig aufs Mischpult zu legen, so dass auch Diskussionen durchgeführt werden können. Bei mir ist jedoch nur eine Telefonleitung angeschlossen. Über dem Hybrid ist eine weiterer Kasten mit vielen Reglern. Dies ist ein sogenannter Dynamik-Kompressor, welcher eine sinnvolle Bearbeitung und Limitierung des Sendesignal bzw. des Aufzeichnungsignals ermöglicht. Dieses Gerät im Moment allerdings nicht angeschlossen, sondern ist meine technische Reserve. Auch dieser Kompressor ist von Behringer. Die roten LEDs leuchten nur deshalb, weil ich den Kompressor eingeschaltet habe, um auf dem Foto (und damit auch bei Ihnen) so richtig Eindruck zu schinden. Unmittelbar darüber, befindet sich in der linken Ecke ein kleines Kästchen - etwa in der Größe eines CB-Funk Gerätes: Mein Limiter! Dieser hat die Aufgabe, das auf dem Mischpult bearbeitete oder vom Rechner kommende Signal in seinen Pegeln an der oberen Spitze so zu begrenzen, dass auf gar keinen Fall eine Übersteuerung des Sende- oder Aufnahme Signales entstehen kann, denn dies wäre - gerade bei einem Internet-Radio sehr fatal. Übersteuerungen machen im Internet ein Signal völlig unlesbar, selbst dann wenn diese innerhalb eines engen Bereich von +/- 10dB liegen. Dieser Limiter, welcher gleichzeitig auch einen Kompressor enthält, stammt von dem bekannten Hersteller Alesis, nennt sich NanoCompressor und ist ein sehr wirksames Gerät, dass trotz seiner Winzigkeit zum besten gehört was in dieser Preiskategorie käuflich zu erwerben war. Ich habe das Gerät seit es rpa-radio gibt und es hat all die Zeit klaglos seinen Dienst verrichtet.
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Mein unspektakulärer Senderechner!
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Foto rechts: Eigentlich wollte ich auf die Veröffent- lichung dieses Fotos verzichten, weil es zum einen nix aussagt und zum anderen recht schlampig aussieht mit dem geöffneten Rechner. Anderseits so sagte ich mir, was solls - schließlich ist er offen weil eine neue zusätzlich Platte rein soll. Der Rechner ist mit 3,2 GHz getaktet und hat leider nur 512Mb Ram, was allerdings zum Senden völlig ausreicht. Senden tun wir in einem etwas älteren REAL-AUDIO Verfahren, weil die neue Serversoftware unbezahlbar teuer ist. Auf dem 21 Zoll Bildschirm (den ich nur habe weil ich sonst den Text nimmer lesen kann) erkennt man die Player-Software BPM mit welcher ich sehr gute Erfahrungen, sowohl hinsichtlich der Qualität, als auch der problemlosen technischen und manuelen Bedienung gemacht habe. Soweit also - die etwas ausführliche Beschreibung und Vorstellung meines neuen kleinen Studio`s. Ich hoffe ich habe Sie alle nicht gelangweilt und Sie konnte so etwas über unser kleines Radio erfahren. Halt - etwas habe ich noch vergessen: Leider müssen wir - sobald als möglich unsere Mikrofone austauschen, weil die mit
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dem neuen Mischpult nicht so zusammenarbeiten wie ich mir das von einem guten Mikrofon vorstelle. Wer jemals mit Mikrofonen zu tun hatte, versteht was ich sage, wenn ich behaupte es wird sehr viel rauschen produziert. Dies ist ein Zustand, den ich unerträglich finde, es aktuell jedoch nicht ändern kann. Der Klang einer Stimme, ist die Visitenkarte eines Moderators. Frühestens im kommenden Monat werde ich mir 2 neue Mikrofone kaufen können, welche dann wieder meinen Ansprüchen genügen und die Erwartungen von Ihnen als meine, als unserer Hörer erfüllen können. Üben Sie deshalb bitte ein wenig Nachsicht mit mir - ich werde diesen Zustand so schnell wie möglich ändern, aber Sie wissen es vielleicht selbst was es bedeutet, wenn am Ende des Geldes noch soviel Monat übrig ist.
In diesem Sinne, bleiben Sie mir und allen Kollegen bei rpa-radio gewogen.
Nix für Ungut
Alexander W. Eisele
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