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Das tut sich im Moment bei uns! Lesen Sie hier mehr darüber
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Einsteigerhilfe für CB-Funker!
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Ausbreitung der 11m Welle und Reichweiten.
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Antworten auf oft gestellte Fragen zur Reichweite von CB-Funk und was mit legalen Geräten und ohne Brenner erreicht werden kann. mehr...
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Seit 21.6. gibt es die Fortsetzung dieses kleinen Aufsatzes. mehr dazu gibt es hier
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Neue Stimmen aus Vorarlberg!
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Hier geht es zu Capricorne
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Hilfsmittel für die Ausbreitungserforschung!
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Ich denke, wir konnten in den letzten Teilen meines kleinen Aufsatzes, eine ganze Menge über die Art und Weise und die Form der Ausbreitung von unseren Wellen im 27 MHz-Bereich erfahren. In diesem letzten Teil wollen wir uns mit ein paar einfachen und wirkungsvollen Hilfsmitteln beschäftigen, wie ich sie regelmäßig bei mir anwende.
Das wichtigste Hilfsmittel: Hören, hören und nochmal hören.
Wer das 11m-Band aufmerksam beobachtet, wer darauf achtet welche Stationen zu hören sind, welche Sprachen vorherrschen und ob die Signal, laut, konstant und möglichst ohne Verzerrungen und Fading sind, hat schon viel erreicht. Er weiß dann ganz einfach in welche Richtung das Band offen ist. Natürlich gibt es eine ganze Reihe von professionellen und privaten Ausbreitungsprognosen für die Funkwellen.
Nicht exakt auf die Wünsche der CB-Funker ausgelegt ist die Ausbreitungsprognose der ADDX. Dort wird in einer ausführlichen Karte, grafisch die jeweilige Ausbreitung für den Kurzwellen-Bereich dargestellt. Die Adresse hierzu: http://www.addx.de/Funkp/fp.php
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Mit Hilfe dieser Karte, können die jeweiligen Zielgebiete und die entsprechende Ausbreitung erfragt werden. Der Clou: durch einen Klick auf des entsprechende zielgebiet in der Karte wird die vorherschende Ausbreitung angezeigt.. eine sinnvolle Lösung.
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Wer sich durch das Internet googelt, der wird eine große Anzahl von Computerprogrammen finden, welche ihn bei der Erfassung und Auswertung von Ausbreitungsdaten unterstützen wird. um hier niemand der zahlreichen guten Autoren zu benachteiligen, bitte ich darum sich die entsprechende Software selbst zu suchen.
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Eine tolle Methode und auch noch kostenlos: Beobachte die 10m Baken!
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Schon seit langer Zeit, gehe ich bei der Ausbreitungs Beobachtung den für mich brauchbarsten aller vorhandenen Wege. Ich beobachte die Baken der Funkamateure im 10m-Band!
Was sind eigentlich Baken?
Baken sind nichts anderes als kleine Senderchen, welche mit Ausgangsleitsungen zwischen 200 Milliwatt und maxaml 40 Watt rings um den Globus verteilt snd. Diese Senderchen strahlen in der Regel einen unmodulierten Dauerträger von ca 50 Sekunden Länge aus, welcher lediglich durch das Rufzeichen und eventuell den Standort ergänzt wird. Alle Bakensenderchen sende dieses Rufzeichen in langsamer Morsetelegrfie (max. 40bpm) aus, so dass auch Ungeübte die Rufzeichen erkennen können. Um sich eine Übersicht über alle aktuellen vorhandenen Baken zu verschaffen, sollte man die Seite http://www.ten-ten.org/ aufrufen. Die dort vorhandene Liste ist selbsterklärend und von Jedermann nachvollziehbar.
Vorgehensweise zum Empfang der Baken:
Um diese Baken zu hören, genügt in aller Regel ein Kurzwellenempfänger welcher in der Lage ist CW oder SSB zu empfangen. Diese Geräte sind in unterschiedlichen Preislagen neu oder gebraucht zu bekommen. Bei den meisten Funkfreunden wird so ein Gerät wohl sowieso rumstehen. Die Baken senden im 10m Band zwischen 28,115 MHz bis etwa 28,20 MHz. Man stimmt mit dem Empfänger auf eine der Frequenzen ab. Hört man nicht, kann man davon ausgehen, dass in dieser Richtung keine Funkverbindung möglich ist, kann man einen dieser Senderchen hören, dürfte wohl Funkverkehr in diese Richtung möglich sein. Je stärker das Bakensignal hörbar ist umso größer ist dann die Wahrscheinlichkeit dort hin zu kommen. Mehr muss beim Empfang der Baken nicht beachtet werden. Zum Empfang die Kleinen Sender reicht die CB-Funkantenne völlig aus.
Was tu ich wenn ich die Morsesignale nicht entziffern kann?
Ich halte diesen fall für sehr unwahrscheinlich, denn die Stationen senden wirklich sehr sehr langsam. Trotzdem gibt es auch dafür Hilfsmittel. Eines davon habe ich bei der Firma SEC gefunden www.sec-digital.de
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Wer einen Computer sein eigen nennt, für den bieten sich eine wahre Fülle von Software-Programmen welche die Dekodierung von Morsezeichen erlauben. Der Anschluss des Empfängers, erfolgt bei fast jeder Software über die Soundkarte des Computers, welche dann die Dekodierung und die Darstellung auf dem Monitor ermöglicht. Viele Software-programm, bieten dabei Filtermöglichkeiten, welche den Empfänger nciht nur unterstützen sondern Möglichkeiten bietet, welche die des Empfänger um Längen überbietet. Sehr häufig ist die Software Freeware, manchmal Shareware und in den seltensten Fällen muss sie gekauft werden. Ich werde hier, weil ich die Software wirklich mag, das Programm “CWGet” des russischen Funkamateurs UA9OV nennen. Diese kann im Internet unter www.dxsoft.com heruntergeladen werden und ist von er Bedienung eigentlich selbsterklärend.
Ich hoffe ich konnte den Lesern mit meinem kleinen Aufsatz ein klein wenig Hilfestellung geben. DXen ist ganz einfach, wenn man ein paar Kleinigkeiten beachtet. Wenn es mir gelungen ist sie selbst zum experimentieren anzuregen, dann hat sich das Schreiben für mich gelohnt.
Viel Spaß beim DXen
Alexander W. Eisele
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