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Das tut sich im Moment bei uns! Lesen Sie hier mehr darüber
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Einsteigerhilfe für CB-Funker!
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Ausbreitung der 11m Welle und Reichweiten.
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Antworten auf oft gestellte Fragen zur Reichweite von CB-Funk und was mit legalen Geräten und ohne Brenner erreicht werden kann. mehr...
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Seit 21.6. gibt es die Fortsetzung dieses kleinen Aufsatzes. mehr dazu gibt es hier
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Neue Stimmen aus Vorarlberg!
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Hier geht es zu Capricorne
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Die Drahtpyramide für 27 MHz.. Ein wundersames Gebilde oder eine wirkungsvolle Antenne?
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eine praxiserprobte Bauanleitung von Alexander W. Eisele
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Zugegeben - etwas merkwürdig sieht die nebenstehende Antenne schon aus. Trotzdem - sie gehört zu den wirkungsvollsten Antennen, die man sich mit geringstem finanziellen und materiellem Aufwand selbst bauen kann. Der Nachbau, den ich gemacht habe, hat mich knapp 15 Euro mit allen Isolatoren, Spannseilen und Aufhängungen gekostet. Wer sich alles neu kaufen muss, für den schlagen maximal 30 Euro zu Buche, eine durchaus vertretbare Ausgabe. Einer der wichtigsten Vorteile der Antenne ist, dass sie sich kaum von der näheren Umgebung beeinflussen lässt. Dachrinnen oder andere Metallteile spielen für die Abstrahlung oder den Empfang, keine oder nur eine vernachlässigbare Rolle. Daher ist diese Antenne auch recht brauchbar als “Unter Dach” Antenne verwendbar, obwohl sie erst auf dem Dach zu absoluter Höchstform aufläuft. Besonders werden sich die Funkfreunde über diese Antenne freuen können, wenn ihr Haus mit einem Flachdach versehen ist. Wer frei genug mit seinem Standort ist, kann die Antenne auch in unmittelbarer Erdbodennähe errichten.
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Achtung, diese Antenne ist recht schmalbandig!
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Was diese Schmalbandigkeit in der Praxis bedeutet, werden wir im Laufe dieses kleinen Beitrages noch erfahren. Ebenso werden wir erfahren, wie wir diese Schmalbandigkeit gekonnt ausnutzen können, um zum Beispiel ein Node, ohne dass sich Sende- und Empfangsfrequenz groß beeinflussen betreiben können. Vorher jedoch eine wichtige Anmerkung, die von vielen Antennenbastlern immer wieder vergessen oder aber nicht beachtet wird.
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Entscheidend für die Funktion und die Resonanz einer Antenne: Der Verkürzungsfaktor
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Wer Antennen, insbesondere jedoch Drahtantennen baut, der muss wissen, dass bei der Bemessung von Drahtlängen, immer zwischen elektrischer und mechanischer Länger unterschieden werden muss. Während die mechanische Länge keiner Erklärung bedarf - 11m Längr sind mechanisch nun mal 11m Länge - hängt die elektrische Länge von wichtigen bestimmenden Faktoren ab. Rothammel schreibt dazu in seinem Antennenbuch, ich zitiere:
Die elektrische und mechanische Länge einer Antenne wäre nur dann vollkommen gleich, wenn es gelingen würde, den Leiter der Antenne unendlich dünn auszuführen, wobei dann zusätzlich vorausgesetzt wird, dass sich der Leiter im freien Raum befindet. Tatsächlich hat jedoch jeder praktisch ausgeführte Leiter eine bestimmte Dicke, welcher auch noch durch zusätzliche Halterungen fixiert werden muss. Hinzu kommt, dass sich der Leiter immer in “endlicher” Entfernung zur Erde bzw. zur Erdoberfläche und anderen Objekten befindet. Die Ausbreitungsgeschwindigkeit der elektronmagnetischen Welle (also unseres Funksignales) ist in einem Leiter deutlich geringer als im freien Raum. Bestimmt wird diese Ausbreitungsgeschwindigkeit vom Verhältnis der Antennenlänge zu ihrem Durchmesser.
Wir lernen daraus, dass ein Antennenleiter mit 0,5mm eine andere Ausbreitungsgeschwindigkeit ermöglich als einer mit 20mm Ein weiterer wichtige Effekt zur elektrischen Länge von Antennen, ist der Unterschiedschied zwischen End- und Eingangskapazität des Antennenleiters. (Hierzu verweis ich gerne auf die entsprechende Fachliteraur z.B. das Antennenbuch von Karl Rothammel) Für uns ist wichtig zu wissen, welchen tatsächlichen Verkürzungsfaktor die Antennenlitze aufweisst die wir für unsere Antenne verwenden wollen. Die Vürzungsfaktoren liegen fast immer irgendwo zwischen 0,87 und 0,97.
Dazu ein Beispiel:
Die mechanische Länge eines 1/Lamda Strahler für 27.005 Mhz beträgt 11,10m, die elektrische Länge bei einem Verkürzungsfaktor von 0,97 ist 10,77m. Dies ist ein Unterschied von knapp 33cm, welcher dann über das funktionieren - oder besser - nicht funktionieren einer Antenne entscheiden kann.
Um heraus zu finden, welchen Verkürzungsfaktor, die verwendete Antennelitze hat, sollte man den Händler befragen, bei welchem man sich seine Antennenlitze besorgt hat. Eine gute Quelle für Antennelitze ist z.B. die Firma DX-Wire, welche im Internet unter http://www.dx-wire.de/ zu finden ist. Hier findet man wirklich kompetente Beratung und die Preise dort sind wirklich angemessen. (Auch weiteres Material wie z.B. Isolatoren und Feriitkerne sind dort zu bekommen.)
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Noch eines ist wichtig: Auch Koaxkabel hat einen Verkürzungsfaktor!
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Wer eine fertige Antenne z.B. eine Ground-Plane als Antenne besitzt, für den ist der Verkürzungsfaktor des Speisekabels - also der Leitung zwischen Funkgerät und Antenne - vernachläsigbar. Anders sieht es bei den Antennen aus, welche eine sogenannte “abgestimmte” Speiseleitung verwenden. Welchen Verkürzungsfaktor das Koaxkabel hat, hängt von der Art des Kabels das eingesetzt wird ab. Dazu ein paar Beispiele von bekannten Koaxkabeln.
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Kabeltyp:
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Verkürzungsfaktor:
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RG58
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0,66
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RG58 c/U
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0,66
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RG142 B/U
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0,70
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RG213
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0,66
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Die tatsächliche mechanische Länge, muss mit dem Verkürzungsfaktor multipliziert werden um auf die elektrische Länge zu kommen. Wird dies nicht beachtet kann dies dazu führen, dass die Antenne bei abgestimmten Speiseleitungen mit großer Sicherheit nicht funktionieren wird, man bekommt keine eindeutigen Resonanzverhältnisse.
In der Fortsetzung unseres Beitrages werden wir uns dann endlich an den Bau der Antenne wagen. Manche von Ihnen werden sich nun fragen warum schreibt er nicht einfach. Der Draht muss so und so lang sein, die Antenne muss so und nicht anders aufgebaut werden... usw. Das geht leider nicht! Denn die Funktion einer Antenne ist von einigen Faktoren abhängig, von welchen ich weiter oben einige beschrieben habe. hier geht es weiter....
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